Ästhetische Restaurationen
Metallfreie, zahnfarbene Restaurationen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Behandlungsspektrums. Sie ermöglichen die Verwirklichung perfekter Ästhetik unter größtmöglicher Schonung gesunder Zahnhartsubstanz.
Amalgam wird in unserer Praxis seit 1997 nicht mehr eingesetzt. Stattdessen setzen wir auf Komposite als Füllungswerkstoff oder auf vollkeramische Restaurationen verschiedenster Art. Durch Verklebung dieser ästhetischen Werkstoffe mittels Adhäsivtechnik  erhält der Zahn seine ursprüngliche Festigkeit zurück.
Komposite sind in den letzten Jahrzehnten von der Dentalindustrie immer weiterentwickelt und stetig in ihren Eigenschaften verbessert worden. Sie sind mittlerweile nicht nur ein Füllungswerkstoff für die Frontzähne, sondern sie haben Amalgam als Füllungswerkstoff im Seitenzahnbereich abgelöst und stellen heutzutage das Material der Wahl auch für  die funktionellen Bereiche dar.
Komposite bestehen aus einer Komposition zweier Werkstoffe, nämlich aus einer Kunststoffmatrix zu 20-30 Gew.-% und aus nanofeinen Keramikpartikeln zu 70-80 Gew.-% als Füllstoff. Mit Kompositen lassen sich nicht nur verschleißfeste Füllungen im Seitenzahnbereich herstellen, sondern - dank ausgedehnter Farbkomponenten - eignen sie sich auch hervorragend für ästhetische Frontzahnrestaurationen. Komposite ermöglichen sehr wirtschaftliche und langlebige ästhetische Zahnversorgungen.
Komposit-Restaurationen
Zahnfrakturen nach Unfall
Zustand nach Restauration der Zähne mit Komposit
Wenn die Zahnhartsubstanzdefekte eine bestimmte Größe erreicht haben, bei der direkte Versorgungen mit Kompositen keine akzeptablen Ergebnisse mehr erzielen können, sind indirekte Restaurationen angezeigt. Nun muss die/der Zahntechniker/in hinzugezogen werden, um die verlorene Zahnsubstanz wiederherzustellen. Hier ist dann oft Keramik das ästhetische Material der Wahl. Keramik ist vor allem auch das Maß der Dinge im Hinblick auf biologische Verträglichkeit und Oberflächengüte.
Metallfreie Zahnversorgungen aus Keramik erfüllen höchste ästhetische Ansprüche. Die individuelle Herstellung der Restaurationen von Keramik-Spezialisten im zahntechnischen Labor garantiert langlebige Versorgungen mit exzellenter Ästhetik und höchster Präzision.
Keramik-Restaurationen
Bei kleinen Zahnfehlstellungen, bei weniger hervortretenden Zahnlücken, bei internen Zahnverfärbungen oder unvorteilhaften Zahnformen  können “ Veneers“ (= Keramikverblendschalen für die Frontzähne) eine Lösung sein.
Veneers halten bei entsprechender Pflege und Mundhygiene noch länger als Kronen und stellen somit nicht nur in ästhetischer Hinsicht, sondern auch unter wirtschaftlichen Aspekten eine optimale Versorgung dar. 
Veneers
Frontzähne mit Verfärbungen, Lücke und Formasymmetrien
Keramische Verblendschalen konnten die ästhetischen Mängel beseitigen
Keramik-Inlays sind bei einer Allergie gegenüber Amalgam oder Gold das Material der Wahl. Vor allem können sie bei größeren Zahndefekten, eher als direkt angefertigte Komposit-Restaurationen, die erforderlichen Zahnkonturen rekonstruieren, um zu akzeptablen Resultaten zu gelangen. 
Inlays
Keramik-Inlays 9 Jahre nach dem Einkleben
Auch 9 Jahre später noch perfekter Randschluss
Wenn es die Ausdehnung der Zahnhartsubstanzdefekte oder funktionelle Gründe erforderlich machen, müssen oft Teile von oder die gesamte Kaufläche durch die zahnärztliche Restauration rekonstruiert werden. 
Hier können vollkeramische Teilkronen die höchsten ästhetischen Ansprüche befriedigen. Sie werden wie die vollkeramischen Inlays unter absoluter Trockenheit mittels adhäsiver Technik mit der Zahnsubstanz verklebt und gewährleisten damit ein Optimum an zahnmedizinischer Versorgung.
Teilkronen
Vollkeramik-Teilkrone nach adhäsiver Befestigung im Mund (Ansicht von außen)
Vollkeramik-Teilkrone nach Einkleben im Mund (Ansicht von innen)
Sofern Veneers, Inlays und Teilkronen nicht mehr indiziert sind bzw. nicht ausreichen, um ausgedehnte Defekte der Zahnhartsubstanz zu rekonstruieren, müssen Vollkronen angewandt werden, damit die erwarteten Ergebnisse erzielt werden können. Oft ist aufgrund einer weitgehenden Zerstörung der Zahnhartsubstanz die Anfertigung einer Vollkrone erforderlich. Vollkeramische Vollkronen haben dabei den Vorteil einer optimalen ästhetischen Wirkung, weil die Keramik, ähnlich wie beim natürlichen Zahn, das Licht nicht oder kaum reflektiert, sondern quasi ungebrochen hindurchfluten lässt.

Gleichzeitig konnte durch die Weiterentwicklung der keramischen Werkstoffe ihre mechanische Verschleißfestigkeit und Biegefestigkeit enorm verbessert werden, sodass mit den modernen Materialien äußerst langlebige Restaurationen im Hinblick auf Ästhetik und Funktion zu erwarten sind.
Vollkronen
Obere Frontzähne mit großflächigen Füllungen und dunkler Zahnfarbe
Zustand nach Überkronung der oberen Zähne nach vorherigem Bleaching der                  unteren Zähne
Ästhetisch störende Asymmetrie der zentralen Schneidezähne
Korrektur mit Vollkeramikkrone
Ansicht von oben
Ansicht von der Seite
Gipsmodell des Zahntechnikers nach Abdrucknahme
Vollkeramik-Teilkrone  (Ansicht von unten)
Vollkeramik-Teilkrone auf dem Gipsmodell (Ansicht von oben)
vorher
nachher
vorher
nachher
vorher
nachher
vorher
nachher
Praxis für
Zahnmedizin
Implantologie und
Parodontologie
Ästhetik
Prävention
Funktion
Dr. med. dent. Wolfgang R. Trumm
Master for Oral ImplantologyNew York University, College of Dentistry

Digitale Volumen-Tomographie
State of the Art 3D Röntgentechnik

Fellow (aktives Mitglied) seit 1995
International Speaker
Director ITI Study Club Hanau